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Entdecke deine Gründer-DNA

Ein kurzes Gespräch zeigt dir, was wirklich in dir steckt — deine Stärken, dein Potenzial und deinen ersten Schritt. Danach gehst du die ersten zehn Schritte in die echte Welt.

Kein Test. Kein richtig oder falsch. Nur du.

Der Reveal nennt den Archetyp — hier „Maker" — mit den drei Merkmalen Fängt an, lernt im Tun, bringt zu Ende.
  • Ab 16
  • Kein Klarname nötig
  • Daten in der EU, exportierbar und löschbar
  • Keine Werbung

Für die Auswertung gehen Gesprächs- und Beleginhalte an Anthropic.

Du brauchst keine Idee. Du brauchst etwas, das dich nervt.

Fast jede Firma, die es gibt, hat damit angefangen, dass jemanden etwas genervt hat. Journex fängt genau da an — bei dir, bei deinem Alltag, bei den fünf Dingen, die dich in den letzten zwei Wochen wirklich gestört haben. Aus einem davon wird dein erstes Projekt.

Vier Schritte, und du bist drin.

  • Sprich

    Ein Gespräch, keine Fragebögen. Du antwortest in eigenen Worten.

    Founder DNA
  • Sieh dich

    Dein Archetyp, dein roter Faden, dein blinder Fleck, dein Schatten.

    Founder DNA
  • Mach

    Zehn Schritte in die echte Welt. Jeder mit einem Beleg.

    Dein erstes Projekt
  • Zusammen

    Einmal im Monat eine echte Mission — im Team.

    Missionen

Vier Typen. Einer davon bist du.

Aus deinen Antworten entsteht ein Profil: dein Archetyp, deine Stärken über zwölf Achsen, dein Potenzial und ein Startrang. Kein Vierbuchstaben-Kürzel, keine Schublade — sondern drei Kapitel über dich: der rote Faden, der blinde Fleck und der Schatten, der dich am ehesten ausbremst. Mit einem Gegenmittel.

Wie das Profil entsteht
Die teilbare Gründer-DNA-Karte mit Archetyp, Merkmalen und den Werten des Profils.
  • Visionär

    • Denkt groß
    • Entscheidet schnell
    • Sieht das Ganze
  • Macher

    • Fängt an
    • Lernt im Tun
    • Bringt zu Ende
  • Verbinder

    • Bringt Menschen zusammen
    • Setzt Dinge in Bewegung
    • Denkt in Richtungen
  • Architekt

    • Baut Systeme
    • Denkt in Strukturen
    • Plant voraus

Zehn Schritte. Am Ende existiert etwas, das vorher nicht da war.

Ungefähr vier Wochen, kein Geld, keine Vorkenntnisse. Jeder Schritt hat eine Aufgabe, eine Anleitung und einen Beleg. Du reichst ein, was du gemacht hast — und der nächste Schritt öffnet sich.

  1. Das Problem finden

    Fünf Dinge aufschreiben, die dich zuletzt wirklich genervt haben — eins auswählen.

  2. Fünf Leute fragen

    Mit fünf Menschen sprechen, die das Problem wirklich haben. Nicht pitchen — fragen.

  3. Der eine Satz

    „Ich helfe [wem] dabei, [was]." Fünf Versionen schreiben, vier streichen.

  4. Zeig es einem Fremden

    In unter einer Minute jemandem erklären, den du nicht kennst.

  5. Bau die kleinste Version

    Etwas bauen, das man anschauen kann. Heute fertig, nicht schön.

  6. Erste Reichweite

    Rausgehen, wo es unangenehm ist — nicht nur der eigene Freundeskreis.

  7. Frag nach einem Ja

    Um eine echte Zusage bitten und zählen: wie viele Ja, wie viele Nein.

  8. Der erste Euro

    Der Beleg über echtes Geld: Screenshot, Foto, Nachricht, Terminbestätigung.

  9. Was nicht funktioniert hat

    Ehrlich aufschreiben, was schiefging — mindestens ein Absatz.

  10. Dein 30-Tage-Report

    Ein Bild und drei Sätze: was existiert, was du gelernt hast, was als Nächstes kommt.

Die Journey-Übersicht: das eigene Projekt oben, darunter der Fortschritt „0 von 10 Schritten" und die Schrittliste mit Zeitschätzungen.
Alle zehn Schritte ansehen

Einmal im Monat wird es ernst.

Eine echte Aufgabe, für alle gleichzeitig, bis zum Start geheim. Du spielst im Squad — bis zu vier Leute, die sich ergänzen. Am Ende reicht ihr euren Beleg ein, und die Community bewertet. Keine Jury. Stimmen aus fremden Clubs zählen doppelt, damit die beste Arbeit gewinnt und nicht die größte Gruppe.

Bewertet wird der Beleg, nicht die Politur.
So läuft eine Mission
Der Social-Bereich mit der laufenden Mission und den drei Phasen Countdown, Live und Afterglow sowie der Vereins-Rangliste.
Die Squad-Ansicht: automatisch nach Archetypen zusammengestellt, mit der Möglichkeit, die Squad-Karte zu teilen.

Deine Daten gehören dir.

  • Pseudonym unterwegs

    In allen sozialen Bereichen zählt dein Handle, nicht dein Name. Sichtbar bist du nur, wenn du es einschaltest.

  • In der EU gespeichert

    Deine Daten liegen auf Servern in der EU. Du kannst sie jederzeit exportieren oder dein Konto endgültig löschen. Für die Auswertung gehen Gesprächs- und Beleginhalte an Anthropic.

  • Kein offener Chat

    Es gibt keine Nachrichten von Fremden — nur dein Squad und deine Freunde. Melden und blockieren geht überall.

Der Gruppenchat des Squads — reiner Textchat innerhalb des eigenen Teams.
Alles zu Sicherheit und Daten

Was Leute vorher wissen wollen.

Was bekomme ich konkret?
Ein Gespräch, aus dem dein Profil entsteht: dein Archetyp, deine Stärken über zwölf Achsen, dein Potenzial und ein Startrang. Danach eine Journey mit zehn Schritten, deinen Insight Vault und einmal im Monat eine Mission im Squad.
Ist das ein Persönlichkeitstest?
Nein. Keine Skalen, keine Multiple-Choice-Fragen, kein Vierbuchstaben-Kürzel. Du antwortest in ganzen Sätzen, und daraus entsteht ein Profil. Die Auswertung übernimmt ein KI-Modell (Claude von Anthropic).
Muss ich eine Idee haben?
Nein. Du brauchst etwas, das dich nervt. Schritt 1 ist genau das: fünf Dinge aufschreiben, die dich zuletzt gestört haben, und eins auswählen. Wenn dir nichts einfällt, schlägt dir die App drei Projekte vor, die zu deinem Profil passen.
Wie lange dauert das?
Das Gespräch am Anfang ist kurz. Die zehn Schritte verteilen sich über ungefähr vier Wochen; ein einzelner Schritt dauert zwischen 30 Minuten und zwei Stunden. Das Tempo bestimmst du — der nächste Schritt öffnet sich, sobald dein Beleg drin ist.
Blamiere ich mich, wenn etwas nicht klappt?
Dein Rang ist privat und taucht in keinem sozialen Bereich auf. In der Liga bist du nur sichtbar, wenn du das einschaltest; die Voreinstellung ist unsichtbar. Öffentliche Profile gibt es nicht, Nachrichten von Fremden auch nicht. In einer Mission wird euer Beleg anonym bewertet, ohne Namen. Und Schritt 9 heißt „Was nicht funktioniert hat" — das gehört dazu.
Alle Fragen ansehen

Fang mit dem an, was dich nervt.