Vision
Warum es Journex gibt
Zwischen 16 und 25 entscheidet sich viel — und fast niemand lernt in dieser Zeit, wie man aus einer Beobachtung etwas macht, das für andere Wert hat. Nicht, weil es zu schwer wäre, sondern weil niemand die ersten Schritte zeigt und weil man sie allein selten geht. Journex macht daraus etwas, das man tun kann: zehn Schritte, jeder mit einem Beleg, und ein Team, das im selben Monat dasselbe versucht. Am Ende steht nicht ein Zertifikat, sondern etwas, das vorher nicht existiert hat.
Roadmap
Was da ist, was kommt, wohin es geht
Eine Richtung, kein Fahrplan. Was zuerst kommt, entscheidet sich auch daran, was ihr uns sagt.
Jetzt
Heute in der App- Founder DNA aus einem echten Gespräch
- Dein erstes Projekt: zehn Schritte mit Belegen
- Insight Vault
- Mission Possible: monatlich, im Squad, von der Community bewertet
- Freunde, Liga, Knowledge Exchange
- Deutsch und Englisch
Als Nächstes
In Arbeit- Journey Buddies — jemand an deiner Seite, dessen Stärken deine Lücken füllen
- Ein eigenes Projekt einbringen, das ein Squad in einer Mission bearbeitet
- Weitere Journeys nach dem ersten Projekt
- Sprachmodus im Onboarding
- Anmelden mit Google
- Android gleichauf mit iOS
Später
Richtung- Live-Momente während des Missionsfensters
- Teamräume mit Bild und Ton
- Wissen weitergeben und dafür vergütet werden
- Journex in Vereinen, Schulen und Jugendorganisationen
- Über Deutschland hinaus
Maßstab
Woran wir uns messen lassen
Belege schlagen Absichten.
Jeder Schritt endet mit etwas Echtem.
Rang ist privat.
Wettbewerb findet zwischen Teams statt, nie zwischen Personen.
Status statt Geld.
Wer gewinnt, gewinnt Anerkennung, keine Auszahlung.
Pseudonym als Standard.
Sichtbarkeit ist eine Entscheidung, keine Voreinstellung.
Deine Daten kannst du mitnehmen — oder löschen.
Export und Kontolöschung liegen in der App.
Was wir als Nächstes bauen, entscheidet sich auch daran, was ihr uns sagt
Wenn dir etwas fehlt, das dir wirklich helfen würde: schreib es uns.