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Von einem Gespräch zu etwas, das es vorher nicht gab

Journex ist kein Kurs und kein Test. Es ist ein Weg mit vier Stationen — und jede davon hinterlässt etwas Konkretes: ein Profil, ein Projekt, zehn Belege, ein Team.

Der Weg, Station für Station

Von oben nach unten. Jede Station führt in die Seite, die sie ausführlich erklärt.

  1. 01

    Das Gespräch

    Journex fängt mit einem Gespräch an, nicht mit einem Formular: Eine KI stellt Fragen, du antwortest in eigenen Worten. Keine Multiple-Choice, keine Skalen — und ein Konto brauchst du dafür noch nicht.

    Wie das Gespräch abläuft
    Das Onboarding-Gespräch in der App: die KI fragt, ob du schon an einer Idee baust, und reagiert auf die Antwort in eigenen Worten.
  2. 02

    Der Reveal

    Dein Ergebnis wird nicht ausgegeben, sondern erzählt: dein Typ, drei Kapitel über dich, dein Potenzial und dein erster Schritt. Das dritte Kapitel ist der Schatten, der dich am ehesten ausbremst — mit einem Gegenmittel.

    Was im Reveal passiert
    Der Reveal nennt den Archetyp — hier „Maker" — mit den drei Merkmalen Fängt an, lernt im Tun, bringt zu Ende.
  3. 03

    Deine Founder DNA

    Vier Archetypen — Visionär, Macher, Verbinder, Architekt — dazu deine Stärken über zwölf Achsen und ein Startrang. Der Rang bleibt privat und taucht in keinem sozialen Bereich auf.

    Hinterlässt: ein Profil

    Alles zur Founder DNA
    Die teilbare Gründer-DNA-Karte mit Archetyp, Merkmalen und den Werten des Profils.
  4. 04

    Dein Projekt festlegen

    Bevor es losgeht, klärst du drei Fragen: Woran arbeitest du, für wen, und was nervt diese Leute? Wenn du noch keine Idee hast, bekommst du drei Vorschläge, die zu deinem Profil passen.

    Hinterlässt: ein Projekt

    Zum ersten Projekt
    Die Journey-Übersicht: das eigene Projekt oben, darunter der Fortschritt „0 von 10 Schritten" und die Schrittliste mit Zeitschätzungen.
  5. 05

    Die zehn Schritte

    Zehn Schritte in die echte Welt, ungefähr vier Wochen, kein Geld und keine Vorkenntnisse. Jeder Schritt hat eine Aufgabe, eine Anleitung und einen Beleg — erst wenn der KI-Coach ihn gelesen hat, öffnet sich der nächste.

    Hinterlässt: zehn Belege

    Alle zehn Schritte ansehen
    Schritt 1 „Das Problem finden" mit den Abschnitten Deine Aufgabe und So geht’s.
  6. 06

    Der Insight Vault

    Was im Gespräch über dich auffällt, sammelt sich als Karten: verborgene Stärke, Aha-Moment, übersehene Chance, Stolperstein, kleines Experiment. Jede Karte sagt dir dazu, wie du sie einsetzt.

    Was im Insight Vault liegt
    Der Insight Vault mit einer freigeschalteten Karte vom Typ „Verborgene Stärke" und dem Abschnitt „So nutzt du es".
  7. 07

    Mission Possible

    Einmal im Monat eine echte Aufgabe, für alle gleichzeitig, bis zum Start geheim. Du spielst im Squad — bis zu vier Leute — und am Ende bewertet die Community euren Beleg, keine Jury.

    Hinterlässt: ein Team

    So läuft eine Mission
    Der Social-Bereich mit der laufenden Mission und den drei Phasen Countdown, Live und Afterglow sowie der Vereins-Rangliste.

Wer die Auswertung macht

Das Gespräch führt ein KI-Modell (Claude von Anthropic). Dafür werden deine Gesprächs- und Beleginhalte an Anthropic übermittelt. Deine übrigen Daten liegen auf Servern in der EU; exportieren und endgültig löschen kannst du sie in der App.

Alles zu Sicherheit und Daten

Was Journex nicht ist

Fünf Dinge, die Journex ausdrücklich nicht ist — damit du weißt, worauf du dich einlässt.

  • Kein Persönlichkeitstest

    Keine Skala, kein Vergleich mit Normwerten, kein Vierbuchstaben-Kürzel. Ein Gespräch, aus dem ein Profil entsteht.

  • Kein Kurs

    Keine Videolektionen, keine Module, kein Zertifikat.

  • Kein Gründer-Coaching

    Niemand redet dir rein; die App gibt dir Aufgaben und liest deine Belege.

  • Kein soziales Netzwerk

    Keine Feeds von Fremden, keine Direktnachrichten, keine Follower. Es gibt Squads, Freunde und Ligen — mehr nicht.

  • Kein Ranking-Wettbewerb gegen Einzelne

    Rang ist privat. Wettbewerb ist Team gegen Team.

Der Weg beginnt mit einem Gespräch.

Mehr brauchst du nicht: keine Idee, keine Vorkenntnisse, kein Konto vorab.