Für Clubs
Journex in eurem Verein, eurer Schule, eurer Gruppe
Eure Mitglieder gehen ihr eigenes erstes Projekt an — zehn Schritte in die echte Welt. Und einmal im Monat tretet ihr gemeinsam als Club in einer Mission an.
Die App ist gebaut und wird gerade für die Stores fertiggemacht. Wenn ihr euch jetzt meldet, sprechen wir vorher miteinander und sagen euch Bescheid, sobald ihr loslegen könnt.
Was ihr davon habt
Drei Dinge, die ihr ohne zusätzliches Programm bekommt.

Ein gemeinsames Ziel, jeden Monat
Mission Possible läuft monatlich. Alle bekommen dieselbe Aufgabe zur selben Zeit, eure Leute spielen in Squads von bis zu vier Personen, und die Rangliste läuft Club gegen Club.
Fortschritt ohne Notendruck
Statt Noten gibt es Belege: Jeder Schritt endet mit etwas, das wirklich passiert ist. Der Rang jeder Person bleibt privat und taucht in keinem sozialen Bereich auf.
Etwas, das am Ende dasteht
Nach den zehn Schritten hat jede und jeder ein eigenes kleines Projekt und einen 30-Tage-Report: ein Bild, drei Sätze, echte Zahlen. Das lässt sich zeigen.
Wie es abläuft
Vier Schritte, von der ersten Anmeldung bis zur ersten gemeinsamen Mission.
Eure Mitglieder legen ihr Profil an
Jede Person führt in der App das Gespräch und bekommt daraus ihre Founder DNA. Die Anmeldung läuft persönlich, ab 16, mit E-Mail und Passwort. Der Verein lässt sich dabei angeben.
Der Club-Bereich schaltet sich frei
Ab einer Mindestzahl an Mitgliedern wird der Bereich für euren Club aktiv. Wie viele das sind, sagen wir euch im Gespräch — dann stimmt die Zahl auch.
Ihr tretet als Club in den Missionen an
Squads entstehen aus eurem Club oder als eigene Crew ab vier Leuten. Wer niemanden findet, kommt über offenes Matching hinein. Ohne Club ist man trotzdem dabei.
Die Community bewertet, keine Jury
Am Ende reicht jedes Squad seinen Beleg ein. Bewertet wird anonym, und Stimmen aus fremden Clubs zählen doppelt — damit die beste Arbeit gewinnt und nicht die größte Gruppe.

Was dabei gilt
- Ab 16. Das Geburtsjahr wird bei der Registrierung abgefragt.
- In allen sozialen Bereichen zählt ein Handle, nicht der Klarname. Ein Anzeigename ist optional und nur für Freunde sichtbar.
- Keine Nachrichten von Fremden. Chat gibt es nur im eigenen Squad. Melden und blockieren geht überall.
- Die Daten liegen auf Servern in der EU und lassen sich exportieren oder endgültig löschen. Für die Auswertung gehen Gesprächs- und Beleginhalte an Anthropic, den Anbieter des KI-Modells.
Was ihr tun müsst
Weniger, als ihr denkt. Die Arbeit machen die Jugendlichen und die App.
Eine Ansprechperson benennen
Eine Person, die den Überblick behält und bei Fragen erreichbar ist. Mehr Rolle braucht es nicht.
Den Beitrittslink verteilen
Ein Link, über den eure Leute eurem Club beitreten. Weitergeben, fertig.
Einmal im Monat erinnern
Kurz Bescheid geben, wenn die nächste Mission startet. Den Rest übernimmt die App.
Kein Lehrplan, kein Material, keine Vorbereitung. Ihr müsst nichts unterrichten und nichts korrigieren.
Was es kostet
Ehrlich gesagt: Diese Frage ist bei uns noch nicht abschließend entschieden. Wir wollen sie nicht auf einer Website halb beantworten. Deshalb klären wir sie mit euch im Gespräch, bevor irgendjemand etwas zusagt — und ihr hört von uns eine klare Zahl, keine Andeutung.
Was wir heute belegen können: Im aktuellen Stand der App gibt es keine Werbung und keine In-App-Käufe.
Schreibt uns
Erzählt uns kurz, wer ihr seid. Wir melden uns bei euch und klären den Rest im Gespräch.
Wir nutzen eure Angaben, um auf diese Anfrage zu antworten. Lieber direkt schreiben? journex.team@gmail.com